IGG Gluck-Forschungsförderung - Gluck Research Grant from the International Gluck Society, Vienna
Christoph Willibald Gluck-Forschungsförderung der Internationalen Gluck-Gesellschaft Wien
weiterlesen
Christoph Willibald Gluck-Forschungsförderung der Internationalen Gluck-Gesellschaft Wien
weiterlesen
Am 27. August 2026 ist unser langjähriges Mitglied, Dr. jur. h.c. Thomas A. H. Schöck, verstorben. Die Internationale Gluck-Gesellschaft verliert damit einen engagierten Wegbegleiter, der sich über Jahrzehnte hinweg als Mitglied, Vorstandsmitglied und zuletzt Vizepräsident der IGG tatkräftig für die Vereinsziele eingesetzt hat. Thomas Schöck war seit dem Jahr 2000 Mitglied unserer Gesellschaft und wurde 2003 in deren erweiterten Vorstand kooptiert. 2016 wurde er zum Vizepräsidenten der IGG gewählt, ein Amt, das er bis zu seinem unerwarteten Tode innehatte. In den 26 Jahren seines Wirkens in der IGG hat er auf vielfältige Weise dazu beigetragen, dass Gluck in seiner Heimatregion...
weiterlesen
Bruce Alan Brown, Professor em. of Musicology at the University of Southern California, international renommierter Gluck-Forscher und langjähriges Mitglied unserer Gesellschaft ist von Kollegen mit einer Festschrift geehrt worden: Janet K. Page/ Vanessa L. Rogers (Hrsg.), Eighteenth-Century Opera & Ballet. New Perspectives on Sources and Practice, Rochester 2026.
weiterlesen
2025 ist mit dem zweiten Band der fragmentarisch überlieferten Opere serie (GGA III/2) ein weiterer der letzten noch ausstehenden Bände der Gesamtausgabe erschienen. Die Edition wurde von Tanja Gölz vorgelegt und enthält Einzelstücke und Fragmente der Opern Demetrio (Venedig 1742), Poro (Turin 1744), La caduta dei giganti und Artamene (London 1746) sowie Issipile (Prag 1752). Für die Oper Poro konnten während er Editionsarbeiten von der Herausgeberin neue Quellen zu bisher unbekannter Musik aufgefunden werden.
weiterlesen
Vom 8. bis 23. Mai 2026 finden die nächsten Gluck-Festspiele statt. Gluck-Freunde dürfen sich auf gleich drei Opern freuen: Iphigenie in Aulis (in der Bearbeitung Richard Wagners), Paris und Helena sowie Orpheus und Eurydike. Das Programm finden Sie hier.
weiterlesen